Das Mikrokulturen-Konzept
Das Mikrokulturen-Konzept
Auf dem Gebiet der Mikrokulturen wird bereits seit vielen Jahrzehnten geforscht. Schon vor mehr als 100 Jahren entdeckte der russische Nobelpreisträger Ilja I. Metschnikow, dass ein Mangel bestimmter Mikrokulturen zu Darmbeschwerden führen kann. Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse belegen, dass diese Zusammenhänge auch zu verschiedenen weiteren Beschwerden führen können. Führt man dem Körper die fehlenden Mikrokulturen ernährungsmedizinisch gezielt wieder zu, kann das zugrunde liegende Beschwerdeprofil verbessert werden.
Eine Vielzahl von Studien konnte mittlerweile zeigen, dass der Verzehr spezifischer probiotischer Mikrokulturen einen außerordentlich positiven Einfluss auf das Reizdarmsyndrom sowie das Immunsystem haben kann.
Alle Kijimea-Produkte werden auf Basis des Mikrokulturen-Konzepts entwickelt. Hierbei wird in aufwendiger Forschungsarbeit für das entsprechende Beschwerdeprofil der wirkungsvollste Stamm ermittelt. Das Resultat sind hochqualitative Produkte, die indikationsspezifisch (ernährungsphysiologisch) eingesetzt werden können.

