Über Kijimea Reizdarm

Wirkstoff

Der Wirkstoff in Kijimea Reizdarm ist der einzigartige
Bifidobakterienstamm B. bifidum MIMBb75.

Wissenschaftler der Universität Mailand kamen der sensationellen Wirkung dieses Bifidobakterienstammes auf die Spur, als sie den Einfluss von Bifidobakterien auf das Reizdarmsyndrom untersucht haben. Das Forscherteam unter der Leitung des renommierten Wissenschaftlers Prof. Dr. S. Guglielmetti stellte dabei fest, dass der weltweit einzigartige Bakterienstamm B. bifidum MIMBb75 Reizdarm-Symptome signifikant lindern kann.

Mehr noch: Die Wissenschaftler stellten fest, dass sich sogar die Lebensqualität von Betroffenen durch eine Therapie mit Kijimea Reizdarm entscheidend verbesserte. Die Ergebnisse waren so sensationell, dass die Studie mittlerweile zu den meist zitierten wissenschaftlichen Untersuchungen im Bereich der Magen-Darm-Forschung weltweit zählt.

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Schematische Darstellung von B. bifidum MIMBb75

Wirkweise

Immer mehr Forscher sehen eine gestörte Darmbarriere
als eine Ursache für das Reizdarmsyndrom an.

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Mikroskopische Darstellung:
B. bifidum MIMBb75 lagert sich an den Zellen der Darmwand an. Pathologische Keime werden vom Eindringen abgehalten und der Darm wird vor weiteren Reizungen geschützt.

Denn kleinste Schädigungen der Darmwand können Schadstoffe und Krankheitserreger eindringen lassen, die winzige Entzündungen hervorrufen. Dadurch kann das Darmnervensystem gereizt werden und die typischen Symptome wie Verstopfung, Durchfall, Blähungen und Bauchkrämpfe können immer wieder, alleine oder in Kombination auftreten.

Kijimea Reizdarm bekämpft diese Symptome, indem es das Reizdarmsyndrom ursächlich angeht: Es heftet sich an die geschädigte Darmwand an. Wie das funktioniert? Wissenschaftler haben in jahrelanger Forschungsarbeit herausgefunden, dass sich der in Kijimea Reizdarm enthaltene und weltweit einzigartige Bifidobakterienstamm B. bifidum MIMBb75 direkt an der Darmwand anlagert. Denn sinnbildlich legt sich Kijimea Reizdarm auf die geschädigte Darmwand wie ein Pflaster auf eine Wunde.

Das Ergebnis: Erreger können nicht mehr eindringen und der Darm wird nicht mehr gereizt.

Wiederkehrende Darmbeschwerden können Anzeichen für ein Reizdarmsyndrom sein. Eine häufige Ursache sind kleinste Schädigungen der Darmwand. Hier hilft Kijimea Reizdarm mit seinem einzigartigen Bakterienstamm B. bifidum MIMBb75. Dieser legt sich auf die geschädigte Darmwand wie ein Pflaster auf eine Wunde. Somit wird die Ursache der Beschwerden behandelt und die Symptome können verschwinden.

Übrigens: In einer Studie konnte gezeigt werden, dass kein anderer Bifidobakterienstamm sich so stark an der Darmwand anheftet wie der in Kijimea Reizdarm enthaltene B. bifidum MIMBb75.

Produktinformationen

Verbraucher haben entschieden: Kijimea Reizdarm ist das „Beste Produkt des Jahres 2015“. * In einer Umfrage unter 100.000 Verbrauchern wurde Kijimea Reizdarm auf den ersten Platz in der Kategorie „Gesundheit“ gewählt.
Kijimea Reizdarm ist ein zugelassenes Medizinprodukt der Klasse IIb zur Behandlung eines Reizdarmsyndroms mit den typischen Symptomen Verstopfung, Durchfall, Bauchschmerzen, Blähungen und Blähbauch. Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen sind nicht bekannt.
Einnahme
Nehmen Sie 1 x täglich zwei Kapseln Kijimea Reizdarm zu einer Mahlzeit unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) ein. Um optimale Ergebnisse zu erzielen, sollten Kijimea Reizdarm Kapseln für mindestens vier Wochen, besser aber zwölf Wochen eingenommen werden. Eine erste Linderung der Beschwerden sollte ab ca. einer Woche regelmäßiger Einnahme zu erkennen sein.
Gebrauchsinformation:
Für Detailinformationen können Sie sich hier die Gebrauchsinformation von Kijimea Reizdarm herunterladen.
Wichtig zu wissen:
Kijimea Reizdarm enthält weder Konservierungsmittel, Süßungsmittel, Aromastoffe, Lactose noch Gluten und ist auch für Patienten mit Diabetes optimal geeignet. Kijimea Reizdarm enthält auch keine Gelatine.
Kijimea Reizdarm kaufen
Kijimea Reizdarm ist exklusiv in allen Apotheken in Deutschland erhältlich. Sollte die Apotheke Ihres Vertrauens Kijimea Reizdarm nicht führen, kann diese Kijimea Reizdarm innerhalb weniger Stunden beim Großhandel bestellen. Darüber hinaus kann Kijimea Reizdarm auch direkt auf der Homepage bestellt werden.

14 Stück

1 Woche

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28 Stück

2 Wochen

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84 Stück

6 Wochen

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Experteninterview

Das sagt der Experte über das Reizdarmsyndrom

Prof. Dr. med. Peter Layer

  • Direktor der Medizinischen Klinik des Israelitischen Krankenhauses Hamburg
  • Mitglied des Vorstands der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Stellvertretender Vorsitzender der Hamburger Arbeitsgemeinschaft für Gastroenterologie (HAG)
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Herr Prof. Dr. Layer, das Reizdarmsyndrom wird ja zunehmend als echte Volkskrankheit bezeichnet. Ist da etwas dran?

Prof. Dr. med. Peter Layer: Durchaus! Schätzungsweise sind in Europa zwischen 5 und 15 Prozent der Bevölkerung von chronischen Darm-Beschwerden betroffen. Es wird angenommen, dass davon etwa die Hälfte unter dem Vollbild eines Reizdarmsyndroms, d.h. auch unter einer relevant verminderten Lebensqualität leidet. Die Reizdarm-Symptome wie Verstopfung, Durchfall, Blähungen und Bauchkrämpfe kommen dabei bei den betroffenen Patienten oft in unterschiedlicher Häufigkeit und Ausprägung vor, und können auch immer wieder wechseln.

Was sind die Ursachen für einen Reizdarm?

Prof. Dr. med. Peter Layer: Immer mehr Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Darmgesundheit durch kleinste „Undichtigkeiten“ der Darmbarriere chronisch geschädigt wird. So kann es zu einem Eindringen von kleinen Mengen an Darminhalt, insbesondere auch von Darmkeimen, in die Darmwand kommen, die dann winzige Entzündungsherde hervorrufen können. Ein Forscherteam an der Technischen Universität München konnte in bahnbrechenden Untersuchungen diese Mikroentzündungen bei Reizdarm-Patienten erstmals sichtbar machen. Diese Entzündungen, die selbst mit routinemäßigen Gewebsuntersuchungen nicht nachgewiesen werden können (weswegen bei den betroffenen Patienten typischerweise ein „Normalbefund“ erhoben wird), sind aber für die Darmphysiologie fatal, denn sie führen zu einer Reizung des empfindlichen Darmnervensystems, was dann die typischen Reizdarm-Symptome auslösen kann.

Gibt es dagegen eine wirksame Therapie?

Prof. Dr. med. Peter Layer: Die Therapie des Reizdarmsyndroms ist bislang hauptsächlich symptomatisch, das heißt nur einzelne Symptome wurden behandelt. Aufgrund neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse zu der Pathophysiologie des Reizdarmsyndroms rückt u.a. auch die Gruppe der Probiotika, und hier besonders die Bifidobakterien als oft wirksame Behandlungsmethode immer mehr in den Fokus. Wie bei allen probiotischen Therapieansätzen ist auch die Wirkung von Bifidobakterien stark stammspezifisch, d.h. dass Erkenntnisse zu den Eigenschaften eines Bakterienstammes nicht auf andere, nicht einmal auf eng verwandte Stämme übertragbar sind.

Das heißt, man kann nicht einfach irgendwelche Bifidobakterien (beispielsweise in Joghurts) zu sich nehmen, sondern muss darauf achten, exakt den richtigen Bakterienstamm einzunehmen?

Prof. Dr. med. Peter Layer: So ist das zu verstehen! Weltweit konnten nur zwei Bifidobakterienstämme in einer aktuellen Studie eine signifikante Reduktion der allgemeinen Reizdarm-Symptome zeigen. Und nur ein einziger, nämlich B. bifidum MIMBb75, konnte erstmals auch eine gleichzeitige Verbesserung der Lebensqualität bewirken. Das konnte eine Forschergruppe der Universität Mailand um Prof. Dr. Guglielmetti in einer klinischen Studie nachweisen.

Layer P et al, S3-Leitlinie zur Definition, Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie des Reizdarmsyndroms der DGVS und der DGNM (AWMF-Registriernummer: 021/016). Z Gastroent 2011;49:237-93

www.wzw.tum.de, Stand: 16.10.2014

Guglielmetti S. et al. Randomized clinical trial: Bifidobacterium bifidum MIMBb75 significantly alleviates irritable bowel syndrome and improves quality of life: a double-blind, placebocontrolled study; Alimentary Pharmacology & Therapeutic, 2011.

Erfahrungsberichte

Das sagen Kunden über Kijimea Reizdarm

Quelle: Kundenbewertungen in ausgewählten Versandapotheken

*Online-Verbraucherbefragung in Deutschland im Zeitraum 13.05. – 06.07.2015, durchgeführt von Q&A Research BV. Insgesamt 4.522 Bewertungen in 17 Kategorien.

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